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Alle Informationen & Tipps

Hatte der Begriff "Kinderkrippe" doch zuweilen den nostalgischen Hauch vergangener DDR-Zeiten, so gewinnen solche Betreuungseinrichtungen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung und verlieren ihren Negativ-Touch.

Wie will man anhand der Pflicht "U-Untersuchungen" beim Kinderarzt feststellen können, ob das Kind zu seinem Wohl in den eigenen vier Wänden betreut wird und nicht nur zum Wohl der Familienkasse?
 

Ist die Zeit für Ihr Kind gekommen eine Kinderkrippe oder einen Kindergarten zu besuchen, stellt dies für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar. Die Eltern geben ihr Kind vielleicht zum ersten Mal in eine Fremdbetreuung und das Kind muss lernen mit den Erziehern zurechtzukommen und seinen Platz in der Gruppe zu finden. Um diese große Herausforderung möglichst optimal zu bewältigen, sollte ein gewisses Grundmodell der Eingewöhnung eingehalten werden, damit das Kind diese Anpassung unbeschadet bewältigen kann. 

Was genau ist eigentlich eine Kinderkrippe? Kinderkrippen sind private oder städtische Einrichtungen, die eine Kindertagesbetreuung oder familienergänzende Kinderbetreuungen für Kleinkinder (bis zum vollendeten dritten Lebensjahr) anbieten. In der Regel erfolgt ab dem dritten Lebensjahr der Übergang in einen Kindergarten.

Viele Mütter möchten oder müssen relativ schnell nach der Geburt ihres Kindes wieder ins Berufsleben einsteigen.
Hat man keine direkte Unterstützung durch Verwandte, wie beispielsweise den Großeltern, so müssen die jungen Eltern sich einer ganz konkreten Frage stellen: Kinderkrippe oder Tagesmutter?

Eine Krippe bietet Ihrem Kind eine professionelle und täglich zuverlässige Betreuung. Das Personal ist geschult im Umgang mit kleinen Kindern und Ihr Kind hat Kontakt mit gleichaltrigen und älteren Kindern. Das Spielangebot ist deutlich größer und abwechslungsreicher, als beispielsweise bei einer Tagesmutter. 

War der Kindergarten doch in der Vergangenheit oftmals nur ein "Aufbewahrungsort" für Kinder, deren Mütter gezwungen waren, wieder arbeiten zu gehen, so hat sich dieses doch eher abwertende Bild bis heute mehr als deutlich gewandelt.  

 

Das Konzept einer jeden Kinderkrippe sollte sein, dass Eltern und Kinder sich gleichmaßen in der Einrichtung wohlfühlen.
Es sollte jeder Krippe ein großes Anliegen sein, die individuellen Bedürfnisse und Interessen des Kindes zu kennen und darauf einzugehen. Seine Stärken und Schwächen ernst zu nehmen und seine eigenen Entwicklungsschritte zu unterstützen und zu begleiten.
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